von Sven

Spandauer SPD ruiniert den eigenen Bezirk

August 15, 2010 in Politik, Spandau, Tracker von Sven

Mehrfach ist mir nun schon die Spandauer SPD aufgefallen. Sie ist die Erste, die dem Finger auf andere zeigt. Das ganze funktioniert ja auch, solange man sich nicht die SPD einmal betrachtet. Die SPD ist es doch, die dem Bezirk immer weiter abschreibt, und die Spandauer Genossen applaudieren auch noch wenn sie immer öfter als Slumgebiet tituliert werden.

Nicht nur, dass die Spandauer SPD für ein Millionendefizit verantwortlich ist und so sämtliche Entwicklungen und Investitionen für Spandau zu nichte machte. Der Spandauer-SPD-Monarch Raed Saleh bringt Spandau immer wieder ins Gespräch – leider nie Positiv. Vermeindliche Erfolge – z.B. zum Thema der Filialschließung der Wilhelmstädter Post – sind Themen, die schon lange zuvor von der CDU behandelt wurden und aktiv Engagement gezeigt wurde.

Aktuell hat Herr Saleh nun wieder zugeschlagen. In Thorstens Schatzkiste wurde ausführlich dazu berichtet. Da stellt sich dem mündigen Wähler die Frage, warum die Spandauer SPD eine Anti-Spandau-Politik betreibt. Konstruierte Mißstände werden hochgepuscht, SPD-Blockade-Politik wird als Versagen der anderen Parteien publiziert. Aber auch intern scheint es in der SPD Spandau seltsam zugehen. Ein engagierter Bundestagsabgeordneter der einen passablen Jab macht bekommt intern eine Gegenkandidatin. Wo gibts denn sowas?

Für mich steht fest, die SPD ist ein No-Go wenn es um Spandau geht. Potentiale werden nicht erkannt, Landesweite Mißstände werden immer in Spandau präsentiert, eigene Politiker die gute Arbeit leisten werden mit Gegenkandidaten schickaniert (vor allem werden “Lachnummern” als Gegenkandidaten eingesetzt), Millionendeffizite werden durch SPD-Genossen in Spandau produziert – durch Buchungsfehler in Millionenhöhe, notwendige Sporthallenschließungen aus persönlichen Gründen zu Themen konstruiert und vieles mehr.

Nein, für Spandau ist die SPD nicht, nicht einmal die Spandauer SPD. Für meine Wahl sind das Gründe genug nicht Rot zu wählen. Und ich hoffe, dass jeder der Pro Spandau ist Rot die rote Karte zeigt.

von Sven

Austausch des Unternehmenfuhrparks

Juli 29, 2010 in Tracker von Sven

Man was hab ich für nen Glück.

Kein Mercedes Fuhrpark

Kein Mercedesfuhrpark - Hinterhof

Lese ich doch grade bei Rincewind, dass Mercedes offensichtlich bekannte Qualitätsmängel verschweigt und dick abkassiert. Geht ja mal gar nicht, würde mein Sohn sagen.

Jetzt bin ich aber dabei den Fuhrpark für das Unternehmen eines Freundes neu einzurichten. Aufgrund des Preises bin ich bei der Billig-Marke Mercedes hängen geblieben. Die Preise sind gut angefangen vom kleinen Vertreter Wagen (A- und B-Klasse) bis zum Vito der auch mal ein bissel mehr einpacken kann und dem GF-Wagen. Vom Preis her nicht zu schlagen, zumindest nicht wenn die Vorgabe ist, eine deutsche Automarke anzuschaffen.

Nur gut, dass es Uwe gibt, sonst hätte ich doch tatsächlich gegen allen inneren Wiederspruch bei MB ne ganze Flotte ordern lassen. Also mal schnell den Eigentümer der Firma informiert und überzeugt, dass andere Firnmen auch gute Autos bauen, die müssen nicht immer aus Deutschland kommen. Jetzt darf ich mich frei auf dem Markt umschauen und die Flotte bunt zusammenmischen … oder den einen, guten und günstigen Hersteller finden.

von Sven

DSDNWFF!

Juli 28, 2010 in Fundstücke, Tracker von Sven

Mein Freund Uwe hat in seinem Blog über den Gesichtsverlust von Facebook geschrieben. Dabei ein wirklich sehenswertes Video für alle, die mal ganz simpel sehen wollen wie Facebook funktioniert, wie sich Facebook finanziert.

Hier noch meine Antwort dazu:

Facebook = Book about Faces

Mal ehrlich? Hast du je geglaubt, dass irgendein Byte was du ins Internet geschrieben hast sicher ist? Hast du je geglaubt, dass nicht in der Sekunde wo du dich bei Xing, Facebook, … zig Unternehmen über deine Daten verfügen konnten?

Wenn nicht du, etliche Kids sicherlich – Bilder, Erlebtes was man nur seinen “Freunden” (und diesmal meine ich Freunde in seiner ursprünglichen Bedeutung) mitteilt wird dort der ganzen Welt offenbart.

Freunde – das ist doch nur noch ein Begriff für Leute, die sich über das Internet mit mir verknüpft haben.
Ich bin gespannt wann die Initiative DSDNWFF startet.

Was DSDNWFF! sein soll? DeutschlandSuchtDasNeueWortFürFreund!
Aber zurück zum Thema. Wer nicht weiß, wie die ganzen “Sozialen” Netzwerke funktionieren sollte die Finger davon lassen. Soziale Netzwerke sind nichts anderes als Werbeplattformen, wer das nicht wahr haben mag, sollte sich mal Fragen woher soviele ungewollte Anrufe, Mails und Werbebriefe kommen.

SPAM

Ansonsten hilft bei sowas immer ein SPAM-Postfach was man angeben kann. Oder wenn man eine eigene Domain hat, einfach mal für jede Plattform eine eigene Mail-Adresse generieren. Es ist spannend, von wem alles auf dieser Mailadresse gepostet wird. Über meine Adresse für Yahoo kommen Werbungen für Gewinnspiele. Facebook hat meine Adresse an Autohäuser verteilt – vielleicht weil ich mal geschrieben habe, dass ich mich nach einem neuen Wagen umschaue.
Das beste an diesen Mail-Adressen ist aber, man kann sie einzeln für jedes Netzwerk abstellen …

Anrufe

Auch gegen Anrufe kann man sich wehren. Kennt ihr Frank? Bei mir geht nämlich Frank ran. Frank bietet den Service, dass man seine Telefonnummer angeben darf. Und Frank geht immer nett ran. Tolle sache.

Post

Bei postalischer Werbung ist das etwas schwieriger. Aber auch hier freut sich mein Briefträger ständig darüber, dass ich Post an den Absender zurückgehen lasse und die Annahme verweigere. Das ist zwar etwas aufwendiger und der Postbote fragt sicherlich auch mal wieso soviel Post zurück geht, aber was solls? Ist ja sein Job – und amüsiert hat er sich auch darüber.

Und zu guter Letzt

… Transparenz und Datenschutz. Es soll Parteien geben, die sich den Datenschutz auf die Fahne geschrieben haben. Toller Vorsatz. Erinnert nur in einigen Zügen eher an Anarchien. Tolle Idee, Anarchien waren schon immer sehr produktive Gesellschaften *hust*. Und das beste ist, von gleicher Seite wird Transparenz gefordert. Soll sich auf die Arbeit der Partei beziehen. Guter Witz. Vor allem wenn man dann von Mitgliedern verlangt persönliche oder geschäftliche Post offen zu legen. Wieso die davon wussten? Wofür gibt es Mailinglisten? Nun aber Schluss mit dem Mist von damals. Schlussstrich drunter und bei einer richtigen Partei (da wo man wenigestens von Politik sprechen kann) eingetreten. Hier freut man sich übrigens noch über Spendengelder und hat nicht Angst davor …

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