Haben Sie sich schonmal gefragt was ein Abgeordneter eines Berliner Bezirks in seiner “Freizeit” macht? Wo er arbeitet, wo man ihn antrifft, um was er sich sonst noch so alles kümmert? Ich auch – naja, eigentlich weiß ich es aber es gibt Fälle da interessiert es mich tatsächlich mal. Daher schau ich mir mal dieses fiktive Beispiel an:
In diesem Beispiel scheint die Selbstverwirklichung ganz weit oben zu stehen. Man macht Musik, kümmert sich um “Kunst” und ist auch sonst recht Kreativ. Da ist es schonmal hinderlich, dass man ständig von einer Behörde genötigt wird sich bei dem ein oder anderen Unternehmen vorzustellen. Denn von der Aufwandsentschädigung für die Aufgaben als Verordneter (ca. 320 Euro + Zulagen für weitere Sitzungen von je 20 Euro) kann man nicht wirklich Leben. Und da das Arbeitsamt zu Recht sagt, dass BVV-Verordneter ein Ehrenamt ist und kein Beruf, wollen die einen natürlich vermitteln dazu sind sie eigentlich da.
Diesen Vermittlungsvorschlägen kommt man aber nur sehr ungern nach, da es den eigenen kreativen Aktionismus doch arg einschränkt und behindert. Füllt doch das Ehrenamt einen schon ganz schön zeitlich aus, da bleibt nicht mehr viel Zeit für Hobbies und zum Arbeiten …
Es ist übrigens ganz einfach, wie man diese Termine vom Arbeitsamt ganz “sauber” vermeiden kann und trotzdem weiterhin auf Staatskosten Gelder abgreift. Man muss nur den richtigen Arzt kennen damit man schnell auf ein Attest zurückgreifen kann.
Aber man tut auch was für die Gesellschaft, nicht nur, dass man sich politisch selbst findet, nein man bietet auch einen Anlaufpunkt für Jugendliche die sonst auf der Straße landen würden. Das klingt doch erst einmal ganz nett und uneigennützig wenn auch für das eigene Konto dabei etwas herausspringt umso besser, warum? man muss nur dafür sorgen, dass bekannt wird, dass man sich dort günstig berauschen kann.
Gibt es nicht? Stimmt, es ist ja nur eine fiktive Geschichte l! Ein Schelm der Böses dabei denkt
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