Kleebank vs. Röding III

Carsten Röding und Helmut Kleebank zu Gast bei der AG Meine Wilhelmstadt e.V.

Heute war es dann soweit, zum dritten mal konnten die beiden aussichtsreichen Bezirksbürgermeisterkandidaten für Spandau zeigen wieso sie der richtige Vertreter Spandaus sind. Meine Wilhelmstadt e.V. i.Gr. hatte geladen und sowohl die Kandidaten als auch rund 250 interessierte Bürger folgten der Einladung. Eingeleitet wurde der 2-stündige Abend durch eine jeweils viertelstündige Vorstellung der beiden Kandidaten, hier konnten Sie sich und ihre Visionen für Spandau vorstellen. Anschließend wurde jeweils 3 Fragen vom Plenum im Block gestellt, die von den Kandidaten beantwortet wurden. Am Anfang einer solchen offenen Veranstaltung – man weiß ja nie ob überhaupt jemand den Mut findet Fragen zu stellen und wenn ja was für Fragen kommen – freut man sich über jede Wortmeldung.

Die ersten 3 “Fragen” – tatsächliche Fragen waren es ja nicht sondern Selbstdarstellungen – zielten auf eine parteipolitische Diskussion bzw. versuchten nicht ein “Gemeinsam für Spandau” herauszustellen sondern Fronten aufzubauen. Wenig konstruktiv war auch gemurmel in den ersten Reihen die ständig versuchten einen der Kandidaten aus dem Konzept zu bringen mit heimlichen “Lügner”-Kommentierung. Über betreffende Person habe ich auch schon in einem anderen Beitrag schreiben dürfen – bedauerlich, dass solche Nicht-Spandauer eine tolle Veranstaltung versuchen zu instrumentalisieren.

 

 

Vorstellung Helmut Kleebank
Vorstellung Carsten Röding
Fragenblock 1
Fragenblock 2
Fragenblock 3
Fragenblock 4
Fragenblock 5

9 Comments

  1. Peter Mabbett sagt:

    Sehr geehrter Herr Dartsch,

    ich habe mich doch sehr gewundert, was in Ihrem Artikel stand: “…bedauerlich, daß solche Nicht-Spandauer eine tolle Veranstaltung versuchen zu instrumentalisieren”.
    “Die betreffende Person” über die Sie sich nicht nur in diesm Artikel ausließen ist auf Ihren Fotos gar nicht zu sehen, denn sie hat wütend den Saal verlassen, gerade weil sie die Veranstaltung nicht stören wollte. Ob die Erregung “der betreffenden Person” nun begründet war oder nicht, lassen wir mal dahingestellt. Für mich auf jeden Fall nachvollziehbar.
    Mir stellt sicht eher die Frage: wie kommen Sie eigentlich darauf, daß die “betreffende Person” nicht aus Spandau kommt? Nennt man das seriöses Recherchieren?
    Zu Ihrer Information: “die betreffende Person” wohnt in Hakenfelde. Ich nehme an, daß wir wenigsten drain d’accord gehen, daß Hakenfelde in in Spandau liegt.

    Mit freundlichem Gruß

    Peter Mabbett

  2. Kein Kommentar sagt:

    Glücklicherweise habe ich oben im Rang gesessen und vom Gemurmel unten nichts mitbekommen (na gut, auch oben wurde gemurmelt und es war gelegentlich etwas mühsam, die Fragen zu verstehen). Immerhin haben sich die beiden Kandidaten davon nicht aus der Ruhe bringen lassen. Es muss sicher immer jemanden geben, der solche Veranstaltungen stört, ohne Rücksicht darauf, dass dort Interessierte sitzen, die sich ein Bild machen wollen. Und dazu sollte die gestrige Veranstaltung schließlich dienen.
    Der Abend war – auch ohne die rosarote Meine-Wilhelmstadt-e.V.-Brille ;-) – ein voller Erfolg und ich hätte nie gedacht, dass so viele dort erscheinen – und auch geblieben sind. Vor allem freute es mich, dass auch Schüler – vor allem oben auf dem Rang – saßen und interessiert den Ausführungen lauschten.

    • Sven sagt:

      Ja, dem kann ich mich nur anschließen. Das Plenum hat ja auch die ausführlichen “Eröffnungsreden” der ersten Fragesteller deutlich kommentiert. Schade fand ich, dass doch – aber auch das ist nicht verwunderlich – wenige junge Mitbürger ihre Anliegen und Fragen gestellt haben.
      Sicherlich hatte ich noch 15 weitere Fragen, die mir von Mitbürger zugesandt wurden, aber die werde ich noch platzieren können – hoffe ich doch.

    • Wer hier von einer rosaroten Brille des Vereins Meine Wilhelmstadt schreibt, ist wohl nicht ganz im Bilde. Die Veranstalltung sollte den Bürgern, durch eine unparteiliche Moderation, die durch mich erfolgte,die Gelegenheit geben, die Kandidaten kennen zulernen und zu befragen. Dies ist ja wohl auch gelungen. Unsere Vorarbeit war emens und auch nicht ohne Kosten, somit ehrenamtlich. Leider werden wir hier in diesem Block noch als AG Meine Wilhelmstadt bezeichnet. Ich bitte Herrn Dartsch daher um Berichtigung auf: Meine Wilhelmstdt e.V. i.Gr.
      Was mich aber richtig ärgert, ist, das es Herr Dartsch scheinbar nicht für notwendig hielt, uns als Veranstalter um Erlaubnis eines Mitschnitts zu bitten. Selbs ein Kamerateam von Seiten der SPD hatte freundlich gefragt. Zudem hatte ich mit Herrn Dartsch ein kurzes Gespräch vor Beginn der Veranstaltung, in der er Gelegenheit gehabt hätte mich als Verantwortlichen der Veranstaltung zu fragen. Ich hätte es auch gestattet, kein Problem, nur so wie es gelaufen ist bekommt es leider ein wenig Geschmäckle…

      • Im Übrigen habe ich ganz persönlich und privat einen ganz klaren Blick, was die Kandidaten und auch die Parteienlandschaft in Spandau angeht… Ziel war hier aber eine faire und informative Veranstaltung, die im Wesentlichen störungsfrei ablaufen sollte. So gesehen war es rosarot und ein Erfolg für den Meine Wilhelmstadt e.V. i.Gr.

      • Sven sagt:

        Sehr geehrter Herr Claudius,
        den Namen habe ich korrigiert, entschuldigen Sie, dass die AG Meine Wilhelmstadt sich bei mir stark eingeprägt hat.
        Die Audiodateien sind aufgezeichnet worden um meine redaktionelle Arbeit hier zu schaffen. Da es sich aber abzeichnete, dass ich in den Tagen nach der Veranstaltung nicht dazu kommen werde und mich – kurz nach der Veranstlatung als ich nach Hause kam – zig Nachfragemails über eine Zusammenfassung gab, habe ich mich dazu entschieden bis zur Veröffentlichung des Videos des Meine Wilhelmstadt e.V. i. Gr. die Audiodateien zur Verfügung zu stellen. Hätte ich dies von vorne herein geplant wären die Dateien sicherlich in einer besseren Qualität.
        Meine Neutralität in diesem Artikel werde ich sicherlich nicht aufgeben – wäre auch nicht möglich bei der Anzahl unterschiedlicher Themen, wer mich kennt weiß, dass ich meine Meinung nicht an Parteibüchern fest mache. Gerne stelle ich Ihnen aber meinen Blog – laut Google wohl die stärkstfrequentierte Webseite zum Thema Spandau – als Plattform zur Verfügung um über Aktivitäten in und um die Wilhelmstadt zu berichten.

        • Wenn die Aufzeichnung von Anfang an nicht für die Veröffentlichung als Audiodatei, sondern für Ihre schriftliche redaktionelle Arbeit gedacht war, dann werd ich Ihnen mal verzeihen :)
          Für Ihr Angebot zur Nutzung vielen Dank. Ob ich dies neben unserer Webseite und der vielen ehrenamtlichen Arbeit auch noch schaffe, glaube ich aber eher nicht. Trotzdem danke!

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